Erwartungen und Interessen

Etappen und city breaks

Stadt der Lichter – Prix des Arts de la Rue

Metz hat den Grand Prix National Lumière erhalten
Der von der Académie Nationale des Arts de la Rue im Juli 2007 vergeben wurde

Nächtlicher Spaziergang an den KaisSeit 1990 besitzt die Stadt Metz ein großes Programm zur Unterstreichung des Lichts im gesamten städtischen, architektonischen und geschichtlichen Erbe. Kathedrale, Denkmäler, Festungen und Fußgängerzonen haben besondere Beachtung verdient. Die Beleuchtung der Moselufer lädt zum Spazieren und Laufen entlang dieser Ufer ein.

Seit Anfang 2007 beinhaltet das Projekt auch eine Anregung zum Spazieren und Nachdenken durch eine Beleuchtung der Gärten um den Jachthafen herum. Das Thema für die nächtliche Beleuchtung der Stadt lautet "Peindre la nuit" – "Die Nacht anmalen". Es beinhaltet nächtliche Landschaften mit intimem Ambiente.

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Place d’Armes

An der Place d’Armes, die von Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert umgeben ist, beleuchtet die Cathédrale Saint-Etienne als Laterne Gottes ihre Renaissance-Fenster und zeitgenössischen Verglasungen. Nur wenige Schritte weiter enthüllt die Église des petits Carmes (17. Jh.) den Eingang der Musées de Metz Métropole La Cour d’Or.

Beleuchtete Kathedrale Saint-EtienneBeleuchtetes Portal der Kathedrale Saint-Etienne


Place de la Comédie

Mitten auf einer Moselinsel verbindet die Place de la Comédie harmonisch die klassische Zartheit des 18. Jahrhundert (Opéra-Théâtre de Metz Métropole) und das feenhafte Ambiente des Temple Neuf im neoromanischen Stil (1901-1904).

Moyen Pont

Er ist ein besonderer Aussichtspunkt mit Blick auf die historische Altstadt, die sich in der Mosel spiegelt.

Beleuchtete Statue von LafayetteEsplanade

Der Palais de Justice (18. Jh.), die Kirche Saint-Pierre-aux-Nonnains (4. Jh.), das Arsenal (19. Jh.), die Porte Serpenoise (20. Jh.) strahlen um die Esplanade in den Farben der Projektoren.

Von der Autobahn

In Richtung Thionville zeigt sich die ganze Stadt in ihrem Lichterglanz.

Vom Pont Saint-Georges

Die beeindruckende gezahnte Fassade des Grenier de Chèvremont (15. Jh.), die Église Sainte-Ségolène (13. bis 19. Jh.) die Cathédrale Saint-Etienne (13. bis 16. Jh.) und der Temple Neuf (20. Jh.) werden wassertechnisch architektonisch meisterhaft in Szene gesetzt.

Porte des Allemands

Als Miniatur-Festungsschloss (13. bis 15. Jh.) zeigt sie sich an der Grenze der mittelalterlichen Altstadt mitten in einer theatralischen Atmosphäre.

Place Saint-Louis

Die Lichtspiele zeichnen die Kurven nach und bringen einen Rhythmus in die Aneinanderreihung der mittelalterlichen Arkaden (13. bis 15. Jh.). Nicht weit davon entfernt erhebt sich die Fassade der Église Notre Dame (17. Jh.) und der Kirchenturm der Église Saint-Martin (12. bis 16. Jh.).

Beleuchteter BahnhofBeleuchtete Place Mondon


Das Quartier Impérial

Der Bahnhof von Wilhelm II., der zwischen 1905 und 1908 vom Architekten Kröger in einem neoromanischen Stil erbaut wurde, erstreckt seine beeindruckende Architektur in einem Lichterfest. Ein Ensemble von Lichtern von Philippe Starck, z.B. Sonnenblumen im Kreis, erleuchtet die Place du Général de Gaulle.

Die Place Mondon, die von imposanten Gebäuden umgeben ist (alte Banque Impériale, alte Maison des Corporations im flämischen Neo-Renaissance-Stil) zeugt von der Kaiserzeit.

Ein Antrag auf Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe erfolgte am 8. Juni 2007.


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